Pasewalk lädt ein: Adventliches Bürgerforum zu Gesundheit und Bildung!
Am 3. Dezember 2025 findet in Pasewalk das Adventliche Bürgerforum statt, um zu Gesundheit, Bildung und Mobilität zu diskutieren.

Pasewalk lädt ein: Adventliches Bürgerforum zu Gesundheit und Bildung!
Am Dienstag, den 3. Dezember, wird Pasewalk zum Schauplatz eines adventlichen Bürgerforums, das unter dem Motto „Plätzchen, Plausch und Politik“ steht. Die Koordinierungs- und Fachstelle „Partnerschaften für Demokratie“ der Stadt Pasewalk und des Amtes Uecker-Randow-Tal laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, ab 16 Uhr im Stadtteilzentrum in der Oststadt darüber zu diskutieren, was die Menschen hier im Alltag bewegt.
Solche Bürgerforen, wie sie in Pasewalk stattfinden, haben sich in Deutschland als wichtige Plattformen für Bürgerbeteiligung etabliert. Laut der Bertelsmann Stiftung ist es entscheidend, dass nicht nur die üblichen Verdächtigen zur Teilnahme eingeladen werden, sondern die Vielfalt der Gesellschaft vertreten ist. Hier sollen alle Bürger:innen die Möglichkeit erhalten, zu Wort zu kommen, Ideen einzubringen und sich ganz einfach über Themen auszutauschen, die sie beschäftigen.
Programm und Referenten
Die Veranstaltung wird durch die Moderatoren Kerstin Seeger und Christian König eröffnet, gefolgt von einem Vortrag von Christian König, der unter dem Titel „Ich will mitmachen, aber wie?“ Anreize für eine aktive Bürgerbeteiligung geben wird. In verschiedenen Themenrunden kommt dann das geballte Wissen zu Gesundheit, Bildung, Mobilität im ländlichen Raum und aktive Einwohnerbeteiligung auf den Tisch.
Zu den Gästen, die für spannende Diskussionen erwartet werden, zählen unter anderem Dr. Harald Terpe von der Ärztekammer MV und Philipp Bänsch vom Institut für Qualitätsentwicklung MV. Bei der Vorstellung der Ergebnisse aus den Themenrunden, die um 18:15 Uhr stattfinden wird, entsteht ein Raum, in dem Ideen und Vorschläge direkt Gehör finden können.
Ziel und Nutzen des Formats
Das Hauptziel des adventlichen Bürgerforums ist es, einen offenen Dialog zu fördern und konkrete Ideen zu entwickeln, die nicht nur auf dem Papier bleiben, sondern auch in der politischen Diskussion berücksichtigt werden. Die Erfahrungen zeigen, dass die Qualität der Bürgerdialoge dank strukturierter Organisation und klar definierter Qualitätsprinzipien erheblich gesteigert werden kann. Dies schärft den Blick auf die Belange der Bürger:innen und sorgt so für bürgernahe Entscheidungen, die gut angenommen werden.
Die Teilnahme am Forum ist kostenlos, jedoch wird um vorherige Anmeldung gebeten. Interessierte können sich unter der Telefonnummer 039747 565022 oder per E-Mail anmelden und damit dazu beitragen, dass die Anliegen der Gemeinschaft auch in der politischen Arena Gehör finden.
In einer Zeit, in der Bürgerbeteiligung immer wichtiger wird, ist solch ein Format ein guter Schritt, um Gemeinschaften zu stärken und das Vertrauen in die Politik zu fördern. Das Bürgerforum stellt somit einen festen Bestandteil dar, um die Demokratie durch aktive Mitgestaltung lebendig zu halten.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Nordkurier-Webseite, während detaillierte Einblicke in das Konzept der Bürgerforen auf der Wikipedia-Seite) zu finden sind. Zusätzliche Hintergründe zur Bürgerbeteiligung liefert die Bertelsmann Stiftung.