AfD-Kandidat Baranowski: Ueckermünde braucht sozialen Wohnungsbau!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Hartmut Baranowski kandidiert als Bürgermeister in Ueckermünde, setzt auf sozialen Wohnungsbau und Industriesupport. Wahl am 12. April 2026.

Hartmut Baranowski kandidiert als Bürgermeister in Ueckermünde, setzt auf sozialen Wohnungsbau und Industriesupport. Wahl am 12. April 2026.
Hartmut Baranowski kandidiert als Bürgermeister in Ueckermünde, setzt auf sozialen Wohnungsbau und Industriesupport. Wahl am 12. April 2026.

AfD-Kandidat Baranowski: Ueckermünde braucht sozialen Wohnungsbau!

Heute ist in Ueckermünde viel los. Der AfD-Kandidat Hartmut Baranowski kämpft um das Bürgermeisteramt und hat bereits klare Ziele in seinem Visier. Als gebürtiger Ueckermünder kennt er die Stadt in- und auswendig. Nachdem er einige Jahre in der Stadt lebte, zog es ihn vor zwei Jahren zu seiner Lebensgefährtin nach Torgelow. Doch die Verbundenheit zu seiner Heimatstadt ist ungebrochen.

Baranowski hat erst letztes Jahr für die AfD in die Stadtvertretung Einzug gehalten, nachdem er zuvor der CDU angehörte. Ein gescheiterter Bürgermeister-Kandidatur im Jahr 2012, als er Ernst Heidschmidt den Vortritt lassen musste, hat ihn offensichtlich nicht entmutigt. Heidschmidt unterlag bei der späteren Wahl Gerd Walther von den Linken. Jetzt ist es an der Zeit für Baranowski, selbst die Bürgermeisterwahl in Angriff zu nehmen. Die Wahl findet am 12. April 2026 statt, und neben Baranowski haben bereits René Hafenstein und Karsten Berndt ihre Kandidaturen angekündigt.

Wichtige Themen für die Zukunft

Ein zentrales Anliegen für Baranowski ist der soziale Wohnungsbau. Er möchte die Stadt so gestalten, dass sich ihre Bürgerinnen und Bürger wieder besser identifizieren können. Die Unterstützung der hiesigen Industriebetriebe liegt ihm ebenfalls am Herzen. Er plant Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt, hat jedoch klare Vorstellungen, dass das alleinige Einstellen eines City-Managers nicht ausreicht, um die Herausforderungen zu meistern. Baranowski hebt auch die Bedeutung des Zerums, ein Zentrum für Erlebnispädagogik und Umweltbildung, hervor.

In seinem Bestreben, Ueckermünde zu verändern, steht er nicht allein. Die Diskussion über die zukünftige Thomas-Morus-Grundschule von 1889, die im Rahmen einer Bürgerbeteiligung aktuell zur Diskussion steht, zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger stark in die Planungen einbezogen werden wollen. Dazu gehört auch die Frage, wie durch moderne Bau- und Planungsmethoden, etwa Building Information Modeling (BIM), eine bessere Umsetzung von Bauprojekten erzielt werden kann. Dieses Verfahren bietet einige Vorteile, wie die automatische Generierung von Informationen zu Bauteilen und sorgt dafür, dass Änderungen im Modell keine fehlerhaften Informationen mehr erzeugen.

Blick über die Stadtgrenzen hinaus

Doch nicht nur in Ueckermünde steht die Digitalisierung und die Anwendung moderner Technologien im Fokus. Auch kleine Unternehmen, wie in dem Fall eines Office 365-Abonnements, sehen sich mit Herausforderungen konfrontiert. Ein Administrator berichtet von unangenehmen Anmeldeproblemen, die insbesondere durch frühere Konten verursacht werden können. Diese Probleme zeigen, wie wichtig es ist, dass sich auch Unternehmen mit der Digitalisierung und deren Hürden auseinandersetzen.

Baranowskis Kandidatur und seine ehrgeizigen Pläne sind kein Einzelfall. In ganz Mecklenburg-Vorpommern rücken Themen wie soziale Gerechtigkeit, Digitalisierung und städtische Entwicklung in den Vordergrund. Die kommende Wahl wird nicht nur über das Schicksal Ueckermündes entscheiden, sondern auch über die strategische Ausrichtung für die Zukunft der Region. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Wahlkampf weiterentwickeln wird und welche Antworten die Kandidierenden auf die drängenden Fragen der Bürgerinnen und Bürger finden werden.

Lesen Sie mehr über die Pläne von Hartmut Baranowski hier, erfahren Sie, wie BIM-Prozesse optimiert werden können hier und wie Unternehmen mit Office 365 umgehen können hier.