Entdecke den geheimen Vogelparadies in Brandenburg!

Entdecke den geheimen Vogelparadies in Brandenburg!
Und wieder ist es so weit: Die Serie „Deutschlandreise“ lädt die Leser ein, auf die Suche nach einem geheimnisvollen Ort in Brandenburg zu gehen. Es handelt sich um einen malerischen Platz, der besonders für Ornithologen und Ruhesuchende von großem Interesse ist. Weite Wasserflächen, die seltene Vögel anziehen und kaum menschliches Geräusch, sind die besonderen Merkmale, die diesen Ort auszeichnen. Die Stadt Prenzlau, bekannt für ihren idyllischen See, steht dabei im Mittelpunkt. Wie die Rheinpfalz berichtet, ist der aktuelle Rätsel-Ort Teil der wöchentlichen Herausforderung.
Damit Leser nicht nur raten, sondern auch etwas gewinnen, wird ein Faltrucksack für den Gewinner verlost. Diese Woche darf sich Paul-Gerald Scheidner aus Kaiserslautern über den Preis freuen. Wer sich am Rätsel beteiligen möchte, hat noch bis kommenden Mittwoch Zeit, seine Lösung per E-Mail an buntes@rheinpfalz.de einzusenden. Selbstverständlich werden die Namen der Gewinner veröffentlicht, sodass man auch sehen kann, wer die Nase vorn hat.
Ein Rundblick auf die Umgebung
Brandenburg bietet eine Fülle an Naturschönheiten, die sich hervorragend für Ausflüge eignen. Abseits vom Trubel der Stadt findet man hier Orte, die zum Entspannen einladen. Wie die unberührte Natur des besagten Gebiets, in dem sich seltene Vogelarten beobachten lassen. Dies macht den Ort besonders wertvoll für Naturliebhaber und Fotografen.
Ein wenig weiter weg, aber dennoch interessant, sind die Ausgrabungen in Hakemi Use im Oberen Tigris-Tal. Diese Siedlung liegt etwa 150 Kilometer nördlich der modernen türkisch-syrischen Grenze und ist ein bemerkenswerter archäologischer Fundort. Hier läuft seit 2001 ein spannendes Projekt zur Erforschung der Siedlungsgeschichte, das 2012 abgeschlossen wurde. Betreut von einem türkischen Team der Hacettepe-Universität in Ankara, umfasst die Siedlung zwei Lagen, die rund 200 Meter voneinander entfernt liegen. Die östliche Siedlung, Hakemi Use II, reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, während die westliche Siedlung, Hakemi Use I, die spätassyrische und spätneolithische Periode abdeckt. Akademische Studien zur Siedlung beschreiben, dass die Ablagerungen in Hakemi Use I bis zu vier Meter tief sind.
In der heutigen Zeit sind solche archäologischen Stätten von unschätzbarem Wert, da sie uns einen Einblick in frühere Zivilisationen geben und deren Kultur intensiv beleuchten. Und auch wenn der Fokus heute auf Brandenburg und der Natur basiert, zeigt der Blick nach Hakemi, dass es überall spannende Geschichten zu entdecken gibt.