Tom Lausen in Malchow: Neue Erkenntnisse zur Corona-Aufarbeitung!
Am 17. Juli 2025 kehrt Tom Lausen mit neuen Corona-Analysen in die Kirche Malchow zurück. Offene Diskussionen sind willkommen.

Tom Lausen in Malchow: Neue Erkenntnisse zur Corona-Aufarbeitung!
Die Corona-Pandemie ist zwar offiziell für beendet erklärt, doch die Aufarbeitung ihrer Folgen bleibt ein heiß diskutiertes Thema. Am 17. Juli um 18 Uhr kehrt der Analyst Tom Lausen in die Kirche Malchow zurück, um im Rahmen der Veranstaltung „Aktuelles aus der Corona-Aufarbeitung“ neue Erkenntnisse zu präsentieren. Bereits im Oktober hatte er sein Buch „Die Untersuchung. Drei Jahre Ausnahmezustand“ vorgestellt, das einen Dialog mit Künstlicher Intelligenz über die Pandemiezeit thematisiert. Dabei legt Lausen besonderen Wert darauf, Daten in Geschichten über Menschen und politische Entscheidungen zu übersetzen. Sein Vortrag verspricht, frische Analysen zu Sterbedaten im Kontext von Lockdowns, Maskenpflicht und Impfkampagnen zu liefern, wie der Nordkurier berichtet.
In der Kirchenatmosphäre, die Raum für Zweifel und Diskussionen bieten soll, wird nicht nur ein einseitiger Vortrag erwartet. Pfarrer Thomas Dietz hebt hervor, wie wichtig es ist, offene Fragen zu klären und verschiedene Perspektiven zu hören. Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum und ist somit nicht nur für Corona-Kritiker oder Impfbegeisterte gedacht. Sie zielt darauf ab, einen Dialog zu fördern, der in der Gesellschaft immer noch von Angst und Unsicherheit geprägt ist.
Einblicke in die Datenlage
Im Vorfeld des Vortrags wird Lausen auch auf die Thematik der Maskendeals unter dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn eingehen. Die politische Aufarbeitung der Corona-Politik ist derzeit in vollem Gange. Dies zeigt sich beispielsweise in der Rede der Grünen-Abgeordneten Emilia Fester von 2022, in der sie Einschränkungen für Ungeimpfte thematisierte. Die Corona-Jahre haben Spuren in der Gesellschaft hinterlassen, geprägt von Trauer und Entbehrungen, wie Tagesschau berichtet.
Doch die Frage nach der Transparenz bleibt zentral. Am 7. April 2024 liefen die letzten Maßnahmen im Kampf gegen Corona aus, und Minister Karl Lauterbach verkündete die Beendigung der Pandemie. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach einer Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Maßnahmen. Die SPD verweist auf bereits laufende Auswertungen, während die Grünen kritisch gegenüber einer solchen Kommission stehen.
Buchveröffentlichung und kritische Stimmen
Zusätzlich zur aktuellen Veranstaltung in Malchow ist Lausens Buch in aller Munde. Das Werk, das es bis auf Platz 13 der Spiegel-Bestsellerliste schaffte, erreicht eine breite Leserschaft und wurde von Christine Born in einem Podcast der NachDenkSeiten empfohlen. Es enthält eine umfassende Analyse der Corona-Politik, zitiert Originalquellen und thematisiert die finanziellen Mittel, die im Rahmen der Impfkampagne aufgewendet wurden. Auch die Empfehlungen des Paul-Ehrlich-Instituts zu Obduktionen von Todesfällen im Kontext von Impfungen finden im Buch Erwähnung – ein Thema, das laut Achse des Guten oft unter den Tisch gekehrt wurde.
Lausen diskutiert zudem in einem Interview über vermeintliche systematische Betrügereien des Staates in Bezug auf Covid-19 und Impfungen. Während die aktuelle Gesellschaft noch mit den Nachwirkungen der Pandemie kämpft, entscheidet sich, ob und wie eine umfassende Aufarbeitung erfolgen kann. Es bleibt abzuwarten, wie die Diskussionen um die Corona-Politik künftig verlaufen werden.