Tödlicher Unfall in Bützow: 89-Jähriger flüchtet nach Kollision!
Bützow: Bei einem Verkehrsunfall starb eine 89-jährige Frau nach Fahrerflucht. Polizei ermittelt den mutmaßlichen Autofahrer.

Tödlicher Unfall in Bützow: 89-Jähriger flüchtet nach Kollision!
Ein tragischer Vorfall hat sich am 26. Juni 2025 in Bützow ereignet, als eine 89-jährige Fußgängerin bei dem Versuch, die Straße „Vor dem Rühner Tor“ zu überqueren, von einem Auto erfasst wurde. Laut svz.de parkte ein roter VW Polo vor einem Parkplatz und bog nach links in die Wismarsche Straße ab, als es zur Kollision kam. Der Fahrer des Fahrzeugs hinterließ die schwer verletzte Frau, die noch am selben Tag in die Universitätsklinik Rostock gebracht wurde.
Leider kämpfte die Seniorin bis zu ihrem Tod am 3. Juli 2025 gegen ihre Verletzungen. Die Ermittlungen der Polizei sind bereits im Gange und haben einen entscheidenden Hinweis eines Zeugen erhalten, der den Fahrer identifizieren konnte. Dabei handelt es sich um einen 89-jährigen Mann aus dem Landkreis Rostock, der nach dem Unfall Fahrerflucht beging. Die Polizei bittet nun um weitere Hinweise von möglichen Zeugen, um den Unfallhergang vollständig aufklären zu können, da die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind ndr.de.
Unfallstatistik und Verkehrssicherheit
Wirsch hebt hervor, dass ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit von Fußgängern gelegt werden muss, da deren Zahl an Getöteten und Verletzten in den letzten drei Jahren gestiegen ist. Er fordert die Bundesregierung auf, eine Fußverkehrsstrategie zu entwickeln und entsprechende Maßnahmen, wie die Möglichkeit für Kommunen, Zebrastreifen ohne speziellen Nachweis anzuordnen, schnellstmöglich voranzutreiben. Auch die Regelungen für Tempo 30 an frequenzierten Schulwegen sollen überarbeitet werden, um diese Unfälle in Zukunft zu vermeiden.
Der tragische Unfall in Bützow erschüttert die Gemeinschaft und mahnt uns, gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen. Die Polizei ermutigt Bürger, bei der Aufklärung zu helfen und Zeugen zu bleiben, damit ähnliche Vorfälle in der Zukunft verhindert werden können.