Baustelle auf der A20: Sanierung zwischen Neukloster und Kröpelin bis 2026!
Die A20 zwischen Neukloster und Kröpelin wird bis 2026 saniert. Bauarbeiten starten am 28. Juli, Staugefahr beachten.

Baustelle auf der A20: Sanierung zwischen Neukloster und Kröpelin bis 2026!
Die A 20 wird zwischen Neukloster und Kröpelin zum Mittelpunkt umfangreicher Baumaßnahmen: Ab Montag, den 28. Juli 2025, wird die Strecke bis voraussichtlich 2026 zur Baustelle. Der erste Bauabschnitt umfasst die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Lübeck und soll bis Dezember 2025 abgeschlossen sein. Anschließend folgt der zweite Bauabschnitt, der die Erneuerung in Richtung Stettin von März bis Juli 2026 zum Ziel hat. Auch die Park- und Rastanlagen Fuchsberg Nord und Süd werden in diese Arbeiten einbezogen. Diese umfassenden Erneuerungsarbeiten sind notwendig, um die Sicherheit und die Qualität der Fahrbahnen zu gewährleisten, wie die Ostsee-Zeitung berichtet.
Was genau erwartet die Autofahrer während der Bauzeit? Die Arbeiten werden unter einer sogenannten „3+1-Verkehrsführung“ durchgeführt. Dies bedeutet, dass in Fahrtrichtung Lübeck zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen, während in der Gegenrichtung eine Geisterspur eingerichtet wird. Um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, trennt eine Schutzwand die beiden Fahrrichtungsbereiche. Dies sollte dazu beitragen, dass der Verkehrsfluss auf der Baustelle möglichst reibungslos bleibt und die Risiken bei den Arbeiten minimiert werden.
Baustelleninformation und Verkehrssicherheit
Von 22. Juli 2025 bis 6. August 2025 kommt es zudem zu Baustellenüberprüfungen zwischen der Raststätte Fuchsberg Nord und dem Rastplatz Selliner See Nord. Diese Arbeiten sind ebenfalls Teil der umfassenden Sanierungspläne der A 20. Autofahrer sollten sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen einstellen, denn solche Baustellen können nicht nur den Verkehrsfluss stocken, sondern auch andere Gefahren wie Glatteis oder Sichtbehinderungen mit sich bringen.
Aber auch bei Baustellen sind die Verkehrsbedingungen keine Einbahnstraße. Für die Sicherheit der Autofahrer sind stationäre und mobile Blitzer aufgefüllt, die zur Kontrolle der Geschwindigkeit und zur Abschreckung von Verkehrsteilnehmern dienen, die ortskundig sind. Zudem wird verstärkt darauf geachtet, dass Hindernisse und Falschfahrer, auch Geisterfahrer genannt, nicht zur Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer werden. Solche Präventionsmaßnahmen sollen Unfällen vorbeugen und sind in den aktuellen Berichten von Verkehrslage zu finden.
Die Erneuerung der A 20 ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Qualität der Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern. Als wesentliche Verkehrsader zwischen Lübeck und Stettin spielt die Strecke eine zentrale Rolle für die Region und den überregionalen Verkehr. Mit dem Engagement für diese Sanierungsmaßnahmen zeigt sich die Verantwortlichen optimistisch, dass die Umleitung und die temporären Einschränkungen bald der Vergangenheit angehören werden.