Baustellen-Chaos auf der A20: Stau und Sperrungen bis 2026!

Baustellen auf der A20 zwischen Kröpelin und Rostock ab August 2025: Verkehrseinschränkungen und Umleitungen erwarten Fahrer.

Baustellen auf der A20 zwischen Kröpelin und Rostock ab August 2025: Verkehrseinschränkungen und Umleitungen erwarten Fahrer.
Baustellen auf der A20 zwischen Kröpelin und Rostock ab August 2025: Verkehrseinschränkungen und Umleitungen erwarten Fahrer.

Baustellen-Chaos auf der A20: Stau und Sperrungen bis 2026!

In Mecklenburg-Vorpommern brechen vorübergehend stürmische Zeiten für Autofahrer an. Ab dem 25. August wird es auf der A20 zwischen dem Kreuz Rostock und der Abfahrt Sanitz knifflig. Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, ist eine umfassende Erneuerung des Straßenbelags auf einem rund acht Kilometer langen Abschnitt geplant. Die Umleitungen sind vielfältig: Der Verkehr wird auf die Gegenfahrbahn geleitet, zweispurig Richtung Stettin und einspurig Richtung Lübeck. Keine einfache Aufgabe für Pendler und Reisende, die durch diese Region unterwegs sind!

Gerade die Anschlussstelle Dummerstorf wird während der Bauarbeiten in einzelnen Abschnitten voll gesperrt. Dies ist nicht nur ein Ärgernis für die Anwohner, sondern auch für den gesamten Verkehrsfluss in der Region. Die Arbeiten in Fahrtrichtung Stettin sollen bis Mitte Dezember 2023 abgeschlossen sein. Allerdings müssen Autofahrer dann bis März 2026 auf eine weitere Sanierung in die andere Fahrtrichtung gefasst machen, die ebenfalls vier Monate dauern wird. Zudem ist im Juni 2026 eine einwöchige Vollsperrung des Abschnitts Richtung Stettin geplant – eine echte Geduldsprobe!

Zusätzliche Baustellen und Herausforderungen

Aber das ist noch nicht alles: Eine zweite Baustelle auf der A20 zwischen den Anschlussstellen Neukloster und Kröpelin sorgt seit Ende Juli für zusätzlichen Stau und Engpässe auf den Straßen. Die Verkehrslage zeigt, dass die Einfahrt in Höhe Neukloster vom 7. August bis zum 22. Oktober 2025 gesperrt ist. Auch der Abschnitt zwischen Kröpelin und Zurow ist betroffen und sorgt für Schwierigkeiten bei Schwerlasttransporten, die manchmal ganz in der Luft hängen. Ein Windradtransporter musste am 8. August bei Wismar gar ein abgesichertes Rangiermanöver durchführen, was die Ab- und Auffahrt auf das Autobahnkreuz Wismar komplett lahmlegte.

Für viele Autofahrer bedeutet dies: Geduld ist gefragt! Baustellen bringen nicht nur temporäre Sperrungen mit sich, sondern auch eine erhöhte Rutschgefahr aufgrund von Witterungsbedingungen und schlechte Sicht. Die aktuellen Verkehrsbedingungen werden laut Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ständig aktualisiert, um den Fahrern neben den Baustellen auch Informationen zu Unfällen und Stau zu bieten.

Was bleibt also? Ein gutes Händchen für Planung und Zeitmanagement ist gefragt, wenn man durch die verkehrsreichen Abschnitte in Mecklenburg-Vorpommern fahren möchte. Und während die Bauarbeiten ihren Gang gehen, bleibt zu hoffen, dass alle Fahrer sicher und mit etwas Gelassenheit ans Ziel kommen!